E-mail:
info@fayetardeche.com
Entfernungen
Auto:
2h30 ab Lyon, Montpellier oder Marseille
6 Std. ab Freiburg
10 Std ab Köln
Flughafen:
2,5 Autostunden von Lyon-St. Exupéry und
Marseille, Montpellier, 1 Std 30ab Nîmes
Mit der Bahn:
1 Std. vom TGV-Bahnhof Montélimar, 1Std 3O von Valence, Zubringerbusse nach Largentière
Lageplan
A human interest place of the world.
Liebesgeschichte.
Der Süden der Ardèche und die Berge der Cevennen.
Kraftvoll, bezaubernd. Und so variantenreich.
Unzugänglich für Kommerz und Industrie.
Die Möglichkeit einer Insel.
Die 'Domaine du Fayet'. Ein idyllischer Weiler.
Landhäuser wundervoll eingebettet.
Pure meridionale Natur.
Hinter dem Vorhang.
Dort unterwegs - oder in den versteckten Gärten -
werden Sie zu lesen beginnen.
Sie befinden sich jetzt nicht mehr in einem Naturtheater,
sondern in einem Amphitheater.
In reiner Terrassenlandschaft.
Nun öffnet sich vor Ihren Augen ein gewaltiges Menschenwerk,
eine intelligente Landschaft.
Von Hand gebaut wie ein endloses Leiterwerk.
Steine und Menschen.
Nackter Fels. Oft steile Abhänge. Und Wasser.
Das waren die Vorgaben.
Aus dem Fels geschlagene Terrassen,
tausende Kilometer von Mauern entlang der Hänge,
Gärten, Wege, Wälder,
Bewässerung,
eingebettete Häuser und Weiler
Das Ganze in aussergewöhnlicher Dichte.
Alles vollständig geschaffen von Menschenhand.
"Eine über die grössten Schwierigkeiten siegreiche,
gewaltige und intensive Arbeit,
wie ich sie nirgendwo sonst in Frankreich gesehen habe",
berichtet 1787 der britische Agronom Arthur Young (*)
Eros.
Das Ergebnis fasziniert bis heute:
Baumeister und Architekten,
Historiker und Geografen,
Mathematiker und Philosophen,
Maler und Schriftsteller,
Poeten und Ästheten,
Landeroberer und Lebenserneuerer,
Reisende und Liebhaber...
Geheimnis.
" Wenn es sich um eine Herzensangelegenheit handelt,
und infolgedessen um ein handgemachtes Leben,
ist das wir das Geheimnis,
das alle anderen enthält".
Dieses vollständig künstliche und kunstvolle Reich ist wohl
tausendjährig.
Kein Herrscher und kein Gott haben es in Auftrag gegeben.
Im Gegenteil: Etwa 30 Generationen haben hier
unter den härtesten Bedingungen
jedesmal wieder ihr Lebenswerk geschaffen.
In ihrer Zeit. Und in menschlicher Ewigkeit.
(*) 'Histoire des Cévennes' par Patrick Cabanel. |