Informationen

Domaine du Fayet.

Schönheit
* Wunderbar eingebettet in einen idyllischen, authentischen Weiler
der Südardèche am Fuss der Cevennen.
* Charme, Stil und Charakter der provenzalischen Landhäuser + 1 App. mit Garten
* Schwimmbad, pool-house und Hammam/Sauna in purer meridionaler Natur.
* Ästhetik einer vollständig in Terrassen gebauten Landschaft.
* Weiter Blick in ein zauberhaftes Südfrankreich.
* Klimagürtel des Mittelmeerbeckens.

Energie
Kraft spüren. Die der Baumeister dieses i ganz und gar handgemachten Landes.
Und Ihre eigene:
* Laufen ab Haus rund um die Schlösser von Versas und Brison.
* Ungestört wandern auf schönsten Wegen. Grossartige Touren auf den alten
Maultierpfaden in der ganzen Region.
* Radeln in aller Freiheit auf den unzähligen kleinen und guten Strassen -
alternativ zu Mallorca und Korsika.
* Eldorado für Motorrad- und Cabriofahrer.
* Kajak in den Schluchten der Ardèche, 20 - 30 Min. entfernt.
* Reiten im Tal und auf den Höhen der Beaume.

Glück
* Verankerung spüren. In einer von den Generationen seit dem Mittelalter
geschaffenen Kulturlandschaft.
* Speisen und Ruhen in den Gartenterrassen. Vin de pays. Felswasser.
* Sauna und Dampfbad nach den Anstrengungen des Tages.
* Entspannung im Bambus-Hain.
* Traumplätze für Leser.
* Gastronomie in der 'Auberge de la Tour de Brison', 5 Min.

Willkommen
* Pascal, Ingenieur für Geotechnik, ist der Baumeister und Ihr Gastgeber.
* Susanne, die Malerin und Kalligrafin, empfängt Sie und reserviert.
* Ganzjährig geöffnet. Wochenweise Sa/Sa.
* Ideal für Kinder. Geeignet für Haustiere.
* Bademantel bitte mitbringen, alles andere wird gestellt.



 

E-mail: info@fayetardeche.com

Entfernungen
Auto:
2h30 ab Lyon, Montpellier oder Marseille

6 Std. ab Freiburg
10 Std ab Köln
Flughafen:
2,5 Autostunden von Lyon-St. Exupéry und
Marseille, Montpellier, 1 Std 30ab Nîmes
Mit der Bahn:
1 Std. vom TGV-Bahnhof Montélimar, 1Std 3O von Valence, Zubringerbusse nach Largentière


Lageplan

A human interest place of the world.

Liebesgeschichte.
Der Süden der Ardèche und die Berge der Cevennen.
Kraftvoll, bezaubernd. Und so variantenreich.
Unzugänglich für Kommerz und Industrie.
Die Möglichkeit einer Insel.
Die 'Domaine du Fayet'. Ein idyllischer Weiler.
Landhäuser wundervoll eingebettet.
Pure meridionale Natur.

Hinter dem Vorhang.
Dort unterwegs - oder in den versteckten Gärten -
werden Sie zu lesen beginnen.
Sie befinden sich jetzt nicht mehr in einem Naturtheater,
sondern in einem Amphitheater.
In reiner Terrassenlandschaft.
Nun öffnet sich vor Ihren Augen ein gewaltiges Menschenwerk,
eine intelligente Landschaft.
Von Hand gebaut wie ein endloses Leiterwerk.

Steine und Menschen.
Nackter Fels. Oft steile Abhänge. Und Wasser.
Das waren die Vorgaben.
Aus dem Fels geschlagene Terrassen,
tausende Kilometer von Mauern entlang der Hänge,
Gärten, Wege, Wälder,
Bewässerung,
eingebettete Häuser und Weiler
Das Ganze in aussergewöhnlicher Dichte.
Alles vollständig geschaffen von Menschenhand.
"Eine über die grössten Schwierigkeiten siegreiche,
gewaltige und intensive Arbeit,
wie ich sie nirgendwo sonst in Frankreich gesehen habe",
berichtet 1787 der britische Agronom Arthur Young (*)

Eros.
Das Ergebnis fasziniert bis heute:
Baumeister und Architekten,
Historiker und Geografen,
Mathematiker und Philosophen,
Maler und Schriftsteller,
Poeten und Ästheten,
Landeroberer und Lebenserneuerer,
Reisende und Liebhaber...

Geheimnis.
" Wenn es sich um eine Herzensangelegenheit handelt,
und infolgedessen um ein handgemachtes Leben,
ist das wir das Geheimnis,
das alle anderen enthält".

Dieses vollständig künstliche und kunstvolle Reich ist wohl
tausendjährig.
Kein Herrscher und kein Gott haben es in Auftrag gegeben.

Im Gegenteil: Etwa 30 Generationen haben hier
unter den härtesten Bedingungen
jedesmal wieder ihr Lebenswerk geschaffen.

In ihrer Zeit. Und in menschlicher Ewigkeit.

(*) 'Histoire des Cévennes' par Patrick Cabanel.


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